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ist dann von Vorteil, wenn man noch alle Optionen auf dem gewünschten Grundstück offen hat.
So kann man bereits vor der ersten Zeichnung des Architekten berücksichtigen, welche Abmessungen ein Haus haben soll und wie es in die Gegebenheiten gut eingepasst werden kann.

Natürliche Störungen (Wasseradern, Gesteinsbrüche etc.), Radioaktivität (-> Radongas), Störungen aus naheliegenden Hochspannungs- und Niederspannungleitungen, Trafostationen, Straßenbahn- und/oder Eisenbahnverkehr, Funkanlagen (Mobilfunkantennen, Radar, Radio- und Fernsehsender, WLAN und DECT-Telefone von Nachbarn) können bereits vor der Grundsteinlegung durch eine Baugrunduntersuchung und Vermessung für Kinderzimmer, Schlafräume und Arbeitszimmer vermieden bzw. reduziert werden. Gleichzeitig kann eine Baustoffoptimierung bereits abschirmende Eigenschaften schaffen, welche aufwendige spätere Sanierungen vermeiden oder reduzieren (leider entwickelt sich die Technuik in diesem Bereich sehr schnell).
Stellt sich dabei heraus, dass bestimmte Bereiche des Grundstücks stärker belastet sind als andere, kann noch in der Planungsphase darauf Rücksicht genommen werden.
Eine einmalige Baugrunduntersuchung kann dabei zukünftige Risiken reduzieren.
Agieren ist besser als reagieren und dabei weitaus kostengünstiger, als spätere Sanierungen!
Ein Architekt hat das Wissen und das Können, Häuser zu bauen.
Ich habe das Wissen und die Sensibilität, den richtigen Platz dafür zu finden.
Melden Sie hier eine Baugrunduntersuchung an.