Natürliche Strahlung - "Erdstrahlen und Wasseradern"
Was ist dran an der Angst vor Strahlung aus dem Untergrund
Nachweislich seit mehr als 4000 Jahren beschäftigt sich die Menschheit mit Wasseradern und Erdstrahlen. Doch
lange Zeit wurde dem überlieferten Wissen in unserer Zeit keine Beachtung geschenkt. Langsam setzt allerdings
ein Umdenkprozess ein. Immer mehr Menschen wollen wissen, was dran ist am Glauben an die Strahlung aus
dem Erduntergrund und das, obwohl oder vielleicht auch gerade, weil die moderne wissenschaftliche Forschung
nach wie vor die Existenz von Erdstrahlung als unbewiesen bezeichnet.
Unbeeinflußt durch Angst oder Unwissen ist jedoch die Natur.
Richtigstellung
Mit "Strahlung" wird hier die landläufige Bezeichnung dieses Phänomens verwendet, es ist jedoch eine "Feldveränderung" des natürlichen Erdmagnetfeldes.
Dies ist es, was feinfühlige Menschen, Tiere und Pflanzen spüren.
Alle im Anschluß genannten möglichen Gefährdungen stellen lediglich eine Zusammenfassung unserer Erfahrungen dar, sie erheben nicht den Anspruch der Vollständigkeit und dienen nicht der Panikmache!
Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass unsere durchgeführte Untersuchung in keinster Weise darauf abzielt, medizinische Diagnosen zu stellen, Therapien oder Heilungen im Sinne der Heilkunde durchzuführen oder zu versprechen.
Auf keinem Fall ist durch diese Untersuchung eine notwendige oder vorsorgliche ärztliche Betreuung zu ersetzen.
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1. Reduziertes Erdmagnetfeld
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Ursache:
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Wasseradern, Gesteinsbrüche und -verwerfungen
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mögliche Gefahr:
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Schlafstörungen*
Verspannungen*
Kopfschmerzen*
Rückenschmerzen*
Müdigkeit*
Allergien*
Rheuma*
Gicht*
Krebs* |
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2. Erhöhtes Erdmagnetfeld
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Ursache:
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Kreuzungspunkte des Nord-/Südgitters nach Dr. med. Hartmann (Globalgitter oder auch Hartmann-Gitter genannt), Currykreuzungen nach Dr.Curry (Currygitter oder Diagonalgitter)
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mögliche Gefahr:
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Je nach Lage der Kreuzungspunkte werden entsprechende Körperzonen belastet.
Ohrensausen*
Nasennebenhöhlenentzündung*
Allergien*
Asthma*
Magen-Darm-Probleme*
Menstruationsbeschwerden*
Bis hin zu Krebs*
Therapieresistenz*
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Spricht man von Erdstrahlen, meint man oft die Wasserader. Diese Einschränkung ist nicht richtig, denn es existieren mehrere Arten von Erdstrahlung. Fachlich korrekt werden sie als natürliche Stör- und Reizzonen, bzw. geopathische Störungen bezeichnet.
Bei der bekanntesten natürlichen Störzone, der Wasserader, handelt es sich um einen unterirdischen Wasserlauf. Wasser sammelt sich im Erdreich zu unterirdischen Bächen und Seen. Durch die Reibung an den Gesteinen entsteht ein energetischer Effekt.
Eine weitere häufig anzutreffende geopathische Störung ist der Gesteinsbruch. Hierbei sind im Erdinneren Hohlräume eingebrochen oder Verschiebungen durch Erdbeben (im Vogtland / Erzgebirge sind die sogenannten
Schwarmbeben an der Tagesordnung). Auf diese Weise berühren sich nun Gesteinsschichten (z.B. Zink und Kohle), die sonst durch isolierende Zwischenschichten getrennt sind und reagieren miteinander. Da das Erdreich ständig in Bewegung ist, reiben die Schichten zudem aneinander und erzeugen einen besonders starken energetischen Effekt.
Ganz ähnlich verhält es sich mit Gesteinsverwerfungen, allerdings ist hierbei die natürliche Ordnung der Gesteine nicht durch einen Hohlraumeinbruch durcheinander gebracht worden. Bedingt durch die ständige Bewegung der Erdplatten haben sich stattdessen verschiedene Erdschichten ineinander verkeilt. Durch diese Erdplattentektonik entstanden die höchsten Gebirge der Welt. Doch selbst da, wo das Land flach erscheint, existieren tief im Untergrund mächtige Verwerfungen.
Neben Wasseradern , Brüchen und Verwerfungen sind schließlich noch zwei weitere Arten natürlicher Stör- und Reizzonen bekannt: das Hartmann-Gitter und das Curry-Gitter. Hierbei handelt es sich um ein höchstwahrscheinlich durch das Erdmagnetfeld erzeugtes System von Gitternetzen, die in fester Nord-Süd-Richtung (Hartmann), bzw. diagonal dazu versetzt (Curry) über den gesamten Globus verlaufen. Die einzelnen Gitterlinien, die etwa in zweieinhalb Metern Abstand zueinander verlaufen, gelten als unbedenklich. Lediglich an den Kreuzungspunkten der Linien können starke energetische Effekte festgestellt werden.
Die durch geopathische Störungen erzeugten energetischen Effekte lassen sich derzeit ausschließlich unter Zuhilfenahme des Organismus eines Rutengängers feststellen. Ein weit verbreiteter Irrglaube lautet, dass die Rute das Messinstrument ist, denn sie dient lediglich als Zeiger für minimale körperliche Veränderungen. Durchschreitet ein Mensch eine gestörte Zone, laufen minimale Veränderungen in ihm ab. So fangen beispielweise die Muskeln an leicht zu zittern, gleichzeitig ändert sich der Hautwiderstand und als Folge davon bewegt sich die Rute. Einen ähnlichen Ansatz - den menschlichen Organismus als sensibles Messinstrument einzusetzen - verfolgt u.a. auch eine Langzeitstudie der Universität Salzburg. Hier werden die Veränderungen allerdings nicht mit Hilfe einer Rute oder eines Pendels sichtbar gemacht, sondern durch Hirnstrommessungen mit dem EKG.
Die Wirkung einer natürlichen Störung auf den Organismus ist fast unmerklich gering.Aus diesem Grund wäre eine übertriebene Angst oder gar Panikmache in Zusammenhang mit geopathischen Störungen absolut fehl am Platz.
Deutlich ausgedrückt: Wasseradern und Co. versetzen niemanden einen Schlag, so dass er sofort umfällt.
Allerdings sollte eine Langzeitbelastung sehr wohl vermieden werden.
An oberster Stelle steht hierbei der Bettplatz, denn an keinem anderen Ort verbringt ein Mensch mehr Zeit als auf diesen durchschnittlich zwei Quadratmetern. Ein über Jahre hinweg belasteter Schlafplatz, das berichten Betroffene immer wieder, stört die Nachtruhe erheblich. Durch die ständige Stimulation kann der Organismus nicht sein dringend benötigtes nächtliches Regenerationsprogramm ablaufen lassen. Wissenschaftlich bewiesene Folgen einer gestörten Nachtruhe sind u.a. nächtliche Schweißausbrüche, chronische Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und vieles mehr. Gestörter Schlaf schwächt zudem das Immunsystem (
Melatoninsenkung) und macht somit anfällig für jegliche Art von Erkrankungen.
Wer sich mit dem Gedanken trägt, seinen Schlafplatz auf natürliche Stör- und Reizzonen hin untersuchen
zu lassen, darf dabei eines nicht vergessen:
Längst wirken nicht mehr nur geopathische Störungen, wie zu Zeiten des Paracelsus, auf den Organismus ein. Ein Großteil der Belastung ist heute vom Menschen selbst verursachte technische Störstrahlung: Niederfrequente Felder, hochfrequente Wellen, elektromagnetische Felder und vieles mehr.
Der Faktor „Elektrosmog“ darf bei keiner baubiologischen Gesundheitsberatung vernachlässigt
werden. Ein Baubiologe, der das Eine untersucht, das Andere nicht beachtet, handelt deshalb verantwortungslos.
* Hinweis:
Wir weisen Sie darauf hin, dass es im wissenschaftlichen Sinn keine "Erdstrahlung" und auch keinen "Elektrosmog" gibt.
Konsequenter Weise gibt es in der Lehrmeinung der Schulmedizin auch keinen Zusammenhang zwischen Erdstrahlen/Elektrosmog und körperlichen Beschwerden.
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"Wahre Wissenschaft lässt nichts aus, sie ist immer auf der Suche und behält die Dinge im Auge,
ohne sich denjenigen zu verschließen, der sie noch nicht versteht."
Claude Bernard (1865)