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Der Vorgang der Induktion wird zur Erzeugung von Strom durch ein Magnetfeld (induktive Elektrizität) genutzt. Man könnte sagen, dass die induktive Stromerzeugung und damit deren Eigenschaften dem technischen, künstlich erzeugten und nicht natürlich entstandenen Strom entspricht.
Im Gegensatz dazu nutzt ganz offensichtlich die Natur die kapazitive Elektrizität, also die Elektrizität, die durch die Spannung zwischen Erde und Atmosphäre, genauer gesagt der Ionospähre, entsteht.
Daraus resultiert, dass auf einem Induktionsherd gekochte Speisen insbesondere mit diesem technisch erzeugten, unnatürlichen Strom kontaminiert sind - und zwar direkt. Allein aus diesem Grund sind Induktionsherde prinzipiell zu meiden.
[ Zurück ]Dieser arbeitet bei einer exakten Frequenz von 2,45 GHz. Diese 2,45 GHz sind aber eine der entscheidenden Resonanzfrequenzen des Wassers. Da genau diese Frequenz genutzt wird, kommt es zu Vibrationsreaktionen der Wassermoleküle, wobei die Strahlungsimpulse die Wassermoleküle wie verrückt zum Schwingen bringen und es logischerweise dadurch zum Verlust der Ordnungsstruktur des Wassers selbst kommt.
Dieser Frequenzbereich ist für allgemeine Anwendungen freigegeben, weshalb er von verschiedensten Gerätschaften genutzt wird. So z. B.:
Somit gönnen wir uns z. B. bei der Wireless LAN-Nutzung jedes Mal auch eine schöne Portion Mikrowellenbestrahlung!
[ Zurück ]In einem Gramm Hausstaub wurden schon 3 Millionen Sporen nachgewiesen. Wenn also nach einer Sanierung von Schimmelpilzbefall noch Staub und auch Schmutz auf Oberflächen nachzuweisen ist, bedeutet dies, dass die im Staub vorhandenen Sporen leicht durch Luftbewegungen aufgewirbelt werden und danach Bestandteil der Raumluft sind. 3 Millionen Sporen in einem 50 m³ großen Raum bedeuten nach gleichmäßiger Verteilung in der Raumluft 60.000 Sporen je m³. Natürlich enthält nicht jedes Gramm Staub eine solche Sporenmenge. Dieses Beispiel soll nur verdeutlichen, mit welchen Situationen man konfrontiert werden kann. Und deutlich wird auch, wie wichtig die Beseitigung selbst von kleinsten Mengen Staub und Schmutz ist.
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Nach heutigem Erkenntnisstand kann das Phänomen „Fogging“ folgendermaßen erklärt
werden:
Durch Renovierung, Neubau oder Neuanschaffung von Einrichtungsgegenständen werden eine Vielzahl von schwerflüchtigen organischen Verbindungen (SVOC) in Farben,
Lacken, Versiegelungen, Teppichböden, etc. in den Innenraum eingetragen. Mit Beginn der folgenden Heizperiode wird die Lüftung verringert, die Außenwände kühlen
ab, die Kondensation der in der Luft befindlichen schwerflüchtigen organischen Verbindungen nimmt zu. Die stets in der Luft vorkommenden Feinstpartikel erhalten durch die Kondensation
der SVOC auf deren Oberflächen eine chemisch modifizierte Oberflächeneigenschaft. Diese trägt zu einer Zusammenlagerung unter Bildung größerer Partikel bei.
Bei Kontakt mit den Raumoberflächen kommt es zu einer erhöhten Anlagerung, insbesondere dort, wo sich Temperaturunterschiede an den Wandoberflächen zeigen oder auch statisch stark aufgeladene Bereiche sind.
Auslöser des Effektes sind oft chemisch hergestellte Erzeugnisse, die dann zusätzlich in den Raum gebracht werden, oder Duftkerzen, Kerzen uam. Es schlägt dann meist die Ansammlung von bestimmten TVOC-Quantitäten in eine neu Qualität - das sichtbare Fogging- um.
Formaldehyd wird seit 100 Jahren produziert. Es ist eines der häufigsten Gifte in Innenräumen. Seit den siebziger Jahren ist bekannt, dass Formaldehyd krank macht, Atemwege und Schleimhäute reizt, Bronchialprobleme und Kopfschmerzen verursacht, sowie Allergien auslöst.
Formaldehyd findet sich in Spanplatten, Holzwerkstoffen, Klebern, Farben, Lacken, Dämmstoffen, Kosmetik, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, Zigarettenrauch, Autoabgasen, etc. enthalten.
Eine formaldehydfreie Spanplatten gibt es auch heute nicht. E1 Spanplatten sind nur "arm" an Formaldehyd, entscheidend ist, wie viele Quadratmeter dieser Platten in einem Raum
verbaut sind (Wände, Decken, Böden, Möbel, etc.).Formaldehyd emittiert zum größten Teil über die Plattenkanten und Bohrungen, daher sollten die Kanten und Bohrungen immer abgedeckt sein.
Spanplatten können bis zu 30% aus formaldehydhaltigen Leimen bestehen und geben dies über Jahrzehnte ab. Bei Feuchteproblematiken kann sich die Abgabe starkgegnüber "normal" erhöhen.
Statt Formaldehyd werden heute oft Kleber mit Isocyanaten verwendet, was nicht wirklich besser bzw. unproblematischer ist.
[ Zurück ]Lösemittel befinden sich in Klebern, Farben, Lacken, Verdünnern, Reinigern, Schäumen, Dämm- und Kunststoffen, Tapeten, Teppichen, etc.
Lösemittel schädigen das Nervensystem, die Leber, die Nieren, das Blut, lösen Allergien aus, etc.
Typische Beschwerden sind Kopfschmerzen, Sehstörungen, Atemwegs- und Schleimhautreizungen, Gliederschmerzen, Schwäche, Schwindel, etc. Die Lösemittel werden über die Atemluft und die Haut aufgenommen. Je dichter die Gebäudehülle, je schlechter das Lüftungsverhalten, umso stärker steigt die Luftbelastung an. Die Raumluft sollte einmal pro Stunde gegen Frischluft ausgetauscht werden.
Lassen Sie sich die Schadstoff-Freiheit von Produkten schriftlich bestätigen. Der blaue Engel ist keine Garantie für Schadstoff-Freiheit. Vorsicht mit lösemittelfreien Farben. Hier sind oft SVOC enthalten. Beim großflächigen Einsatz kann es ebenfalls zur Schadstoffbelastung und im Extremfall zu Fogging kommen. Wasserlacke enthalten oft Glykole und Fungizide (Topfkonservierer). Vorsicht auch bei der Verarbeitung von Ölen und Wachsen. Bei falscher Verarbeitung kann es zu einer hohen Belastung durch Caren, Limonen, Pinen kommen.
Eine Belastung durch Lösemittel wird durch Luft- und Materialproben analysiert. Durch Fachwissen, Erfahrung, sowie einen Vortest sollten die Kosten für die Laboranalyse nicht unnötig ansteigen. Vorsicht: Lösemittel werden nicht immer über Gerüche wahrgenommen - Gerüche sind nicht immer Lösemittel.
[ Zurück ]Es gibt viele Ärzte die Schlafplatz-Untersuchungen empfehlen. (Siehe auch »„Freiburger Appell”).
Leider wissen aber noch nicht alle Ärzte über diese Zusammenhänge bescheid und können deshalb diese Empfehlungen auch nicht weitergeben. In anderen Ländern ist die Offenheit für derartige Zusammenhänge weitaus weiter verbreitet und wird auch bereits in der Ausbildung der Ärzte angesprochen.
Aus diesem Grund wird oft der Zusammenhang einer körperlichen Belastung zu einer mögliche Ursache wie Elektrosmog oder Erdstrahlungen nicht gemacht. (Beachten Sie deshalb auch immer unseren Hinweis, daß diese Zusammenhänge wissenschaftlich in Deutschland immer noch nicht anerkannt werden!) Sie können bei diesen Ärzten oder Heilpraktikern nachfragen, da sie meine Leistungen und auch Hintergünde kennen.
Lassen Sie uns zuerst messen, ob Sie tatsächlich belastet sind. Dann sollten Sie mit ihm reden.
[ Zurück ]Ihm fehlen die gesundheitlichen Hintergrundkenntnisse. Rufen Sie uns vorher an, wenn Sie Größeres vorhaben.
[ Zurück ]Das muss man vor Ort entscheiden. Es gibt mechanische Möglichkeiten, die Strahlen abzuschirmen.
[ Zurück ]Gesunder Schlaf ist eben auch ein individuelles "Problem", jeder Mensch reagiert anders auf vorhandene Störungen. Tauschen Sie doch für eine gewisse Zeit die Schlafplätze. Warten Sie dann, was passiert.
[ Zurück ]Wunderbar! Lassen Sie uns helfen, dass es so bleibt. Es gibt 12 Millionen Menschen die nicht gut schlafen.
[ Zurück ]Das ist richtig, irgendwo müssen Sie anfangen zu suchen. Die hier angesprochenen Störungen sind ein häufig lösbares Problem.
[ Zurück ]Wirtschaftsinteresse und technische Gläubigkeit. Warum gibt es immer noch Kernkraftwerke?
[ Zurück ]Schlafplatz verändern oder mit mechanischen Abschirmmaterialien arbeiten.
[ Zurück ]Im Grunde genommen sind es Magnetfeldanomalien des natürlichen Erdmagnetfeldes, hervorgerufen durch natürliche Vorgänge in der Erde, durch Bewegungen, Reibungen und vieles mehr. Es gibt unterschiedliche Arten. (siehe auch unter Rubrik Erdstrahlen)
Was sind Wasseradern? [ Zurück ]Störungen die durch unterirdische Wasserläufe, deren Reibungen erzeugt werden und das magnetische Feld der Erde verändern. (siehe auch unter Rubrik »Wasseradern)
[ Zurück ]Durch den Rutengänger oder Radiaestheten. (siehe auch unter Rubrik »Wasseradern) Es gibt auch technische Möglichkeiten, die jedoch aufwendig und nicht überall durchführbar sind.
[ Zurück ]Nein, man sollte nie ganze Häuser abschirmen. Wenn es überhaupt notwendig wird (kein guter Platz), empfehlen wir die Abschirmung der Schlafplätze und Arbeitsplätze. Wenn überhaupt empfehlen wir die passive Abschirmung, aktive - die Strahlen werden umgeleitet, "verstreut" und man weiss dann nie wo sie landen. Hinzu kommt, daß auch in Ihrem Umfeld Lebewesen leben, die Strahlen benötigen, sogenannte Strahlensucher.
[ Zurück ]Die Analyse ist eine Einmal-Investition ohne Folgekosten. Eine Messung der Wohnung kann 2 bis 3 Stunden dauern, je nach Gegebenheit. Schlafzimmer und Kinderzimmer sind im Blickpunkt, jedoch auch häusliche Arbeitszimmer, Küche, Wohnzimmer - wenn Sie es wünschen. Ein seriöses Angebot kann daher nur nach einer Bedarfsanalyse vor Ort oder im vorbereitenden Gespräch mit Ihnen erfolgen. Eine gute Orientierung bekommen Sie in unserer Preisliste.
Die Sanierungskosten hängen von den vorgefundenen Störungen und deren Stärke ab. Bei der Analyse gebe ich Ihnen bereits Hinweise auf Sanierungsmaterialien und deren Kosten. Wenn Sie es wünschen, erstelle ich Ihnen ein schriftliches Protokoll, darin sind alle empfohlenen Sanierungsmaßnahmen und -materialien enthalten.
[ Zurück ]Nein, natürlich nicht! Den Schlafplatz sollte man "Spannungsfrei" gestalten, dies kann man durch Einbau eines Netzfreischalters (Netzabkoppler) erreichen. Dieser schaltet Wechselstrom auf die jeweiligen Leitungen, wenn Strom benötigt wird. Man sollte jedoch einen Netzfreischalter niemals ohne vorherige Kontrolle der Situation im Schlafbereich einbauen lassen, da elektrische Felder auch aus anderen Räumen in den Schlafbereich hineinwirken. Durch fehlerhaften bzw. unkorrekten Einbau kann man die Situation auch verschlechtern!
Achtung: Der Einbau muss durch einem Elektriker erfolgen und der Baubiologe sollte vorher die elektrischen Felder geprüft haben, damit der Freischalter auch wirken kann.
Kompaktleuchtstoff-Leuchten werden heute seitens der Hersteller und der Politik als "Energiesparlampe" bezeichnet. Diese Bezeichnung soll dem Verbraucher ein gutes Gewissen gegenüber der Umwelt suggerieren. Dies ist jedoch nicht richtig!
Energie läßt sich mit solcher Lampe nicht sparen (Energieerhaltungssatz der Physik = Energie geht nicht verloren).
Die Einkaufs- und Herstellungskosten sind sehr viel höher als bei Glühleuchten, die Lichtausbeute (Lumen) stimmt meist nicht mit den Angaben als Ersatz der Glühleuchte überein, ebenso vertragen diese Leuchten nicht so viele Schaltzyklen, haben meist eine Anlaufphase und senden zudem noch hochfrequente Störungen (ESMOG) aus.
Neben dem Quecksilber (oder auch Amalgamverbindungen), welches vor allem bei Zerstörung und bei der Entsorgung freigesetzt wird (hochgiftig), werden nach neuesten Erkenntnissen auch andere gesundheitsproblematische Schadstoffe bereits bei Gebrauch freigesetzt.
Auch das Lichtspektrum entspricht nicht einem natürlichen Licht und ist deshalb für unsere Augen sehr anstrengend.
Kompaktleuchtstoffleuchten sind heute nicht empfehlenswert und Sie sollten noch die gute alte Glühleuchte einsetzen, solange es diese noch zu kaufen gibt.
Als Ersatz werden heute Halogenleuchten mit einem guten Farbspektrum empfohlen, später wird es LED - Licht oder andere Alternativen sein.
Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten und wird auch unter den Baubiologen kontrovers diskutiert. Grundsätzlich raten wir von einer Handy-Nutzung (bei den bestehenden Systemen) ab und streben eine andere menschen- und naturverträglichere Technologie an. Die folgenden Tipps sollen nicht zum leichtfertigen Umgang motivieren. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass die von dem Handy ausgehende Strahlung, auch durch das Befolgen der angegebenen Tipps, die von der Baubiologie geforderten Richtwerte extrem übersteigt.
Leider kommt es immer häufiger vor, dass die Handynutzung während der Arbeitszeit vom Arbeitgeber gefordert wird. Da der Leitfaden der Baubiologie besagt: „Jede machbare Reduzierung ist anzustreben“, werden folgend einige Verhaltensweisen aufgezeigt, die dabei helfen sollen, die Strahlung zu reduzieren. Werden “nur” die angegebenen Tipps berücksichtigt, ist dies sicherlich im Sinne des Nutzers; eine Reduzierung der Strahlenbelastung für die Allgemeinheit, verursacht durch die dauerhaft strahlenden Mobilfunksendeanlagen, wird damit nicht erreicht. Auch wissen wir nicht im welchem Ausmaß auch diese reduzierte Handynutzung (Langzeit-)Schäden verursacht.
Diese Frage beantwortete: SACHVERSTÄNDIGENBÜRO FÜR BAUBIOLOGIE Nils Heidelberg & René Werner GbR (IBN)
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