Hochfrequente Strahlenfelder werden vom Menschen bewusst geschaffen, beispielsweise um Informationen drahtlos zu übertragen (z.B. Mobilfunknetz) oder in sekundenschnelle Speisen zuzubereiten.
Das Radio, der Fernseher, das Handy und selbst der Mikrowellenofen (!?) sie alle arbeiten mit hochfrequenten Feldern in den unterschiedlichsten Frequenzen. Im Hochfrequenzbereich, anders als im Niederfrequenzbereich, treten elektrische oder magnetische Felder stets gemeinsam auf und sind untrennbar miteinander verbunden. Man nennt sie deshalb auch elektromagnetische Wellen.
Im Gegensatz zu niederfrequenten Feldern können sich hochfrequente elektromagnetische Wellen viel weiter ausbreiten. Sie lösen sich gleichsam von ihrem Ursprungspunkt (Antenne) ab und breiten sich als Energiestrahl im Raum aus. Nur so ist es beispielsweise möglich, dass wir einen Radiosender hören, dessen Funkmast kilometerweit entfernt ist. Und nur so ist es möglich, dass man heute beinahe überall mobil telefonieren kann.
Das bedeutet aber auch, dass sich der moderne Mensch ständig in einem Umfeld elektromagnetischer Wellen bewegt und die Elektrosmog-Belastung mit jedem weiteren aufgestellten Sendemast unweigerlich zunimmt.
Zu diesen gehören folgende Techniken, die wir heute in den meisten Wohnungen finden:
Sie können sich hier meinen Vortrag in der Katharinenkirche in Oelsnitz/V. am 10.4.2008 als Videodatei herunterladen! (ACHTUNG: Datei hat etwa 750 kb und benötigt entsprechend Ihrer Internetverbindung eventuell etwas mehr Zeit!)
Eine Veröffentlichung bzw. öffentliche Vorführung dieses Materials oder Auszügen davon sind ausdrücklich nicht gestattet!
Daneben sind die Wirkungen der elektrischen und magnetischen Wechselfelder, der elektrischen und magnetischen Gleichfelder (Statikfelder) ebenfalls in den Wohnungen vorhanden und nicht zu vernachlässigen.
Lesen Sie dazu Info unter Elektrosmog!
EMF-Datei der Bundesnetzagentur
Die Bundesnetzagentur unterhält eine Informationsseite, auf der "alle" Sendemasten von Mobilfunk- und Funkanlagen eingezeichnet sind.
Dies sind eben nicht alle, weil nicht alle Anlagen nach bundesdeutschen Gesetzen meldepflichtig sind.
Diese Datenbank wird ständig ergänzt und muss somit nicht dem neuesten Stand entsprechen.
Sie können sich hier trotzdem gut über die Standorte der gemeldeten Anlagen informieren.
Beim Anklicken der Messpunkte können Sie auch Messwerte zu diesem Punkt sehen.
Beachten Sie aber bitte, dass die Werte sehr gering erscheinen, da der Bezug zu einem sehr hohen Grenzwert der Bundesimmisionsschutzverordnung genommen wird.
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Hinweis:
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