Von einer Therapieresistenz wird gesprochen, wenn ein kranker Mensch nicht (mehr) auf Behandlungen anspricht, die nach aktuellem Wissensstand fachlich korrekt durchgeführt wurden und im Regelfall mindestens zu einer Besserung der Symptomatik oder im günstigsten Fall zu einer Heilung der Erkrankung hätten führen müssen.
Ist dies nicht gegeben, wird der Zustand als therapieresistent bezeichnet.
Dann muss über alternative Therapieverfahren nachgedacht werden.
Möglich ist jedoch auch, dass der Patient als austherapiert eingestuft werden muss und die weitere Behandlung keinen kurativen Anspruch mehr hat, sondern nunmehr einen palliativen.
Definition aus WIKIPEDIA
Aus unseren Erfahrungen ergeben sich Untersuchungsansätze im Wohnbereich. Das Wohnumfeld hat einen großen Einfluß auf die Gesundheit. Der Patient kommt somit nach einem möglicherweise positiven Therapieansatz wieder auf sein häusliches "Problem" und die Therapie kann durch diese Störung nicht oder nur schleppend wirksam werden.
Diese Wohnbereiche werden in der Regel durch einen Arzt oder Therapeuten nicht kontrolliert, dafür sind wir da! Jedoch können heute viele Ärzte und Therapeuten bereits Testungen auf geopathische Störungen oder Elektrosmog, Wohngifte etc. vornehmen und somit die Relevanz eines häuslichen Problemes darstellen.